Saison 2020

31. Dezember 2020

Neujahrsgrüße vom KSV Allensbach

Liebe Mitglieder, Sponsoren, Gönner und Freunde des KSV Allensbach,

wir, die gesamte Vorstandschaft und natürlich meine Wenigkeit, wünschen Euch zum Start in das neue Jahr alles Gute, beste Gesundheit und natürlich alle Hoffnung und Zuversicht, dass wir wieder in Richtung Normalität zurückfinden.

Als Verein haben wir im Jahr 2020 alles dafür getan, den Trainingsbetrieb im Rahmen der Möglichkeiten aufrechtzuerhalten. Sofern es erlaubt war, standen unsere Türen offen. Die Trainingsbeteiligung in allen Altersklassen konnten wir im Vergleich zu den Vorjahren nochmals deutlich steigern und auch die Resonanz bei den Kleinsten und deren Eltern, die frisch eingestiegen sind, war durchweg positiv.


Auf die Wettkampfrunde zu verzichten und dies aufgrund der Planungssicherheit schon früh zu signalisieren, stellte sich in diesem, so noch nie dagewesenen, Jahr als absolut richtige Entscheidung mit der nötigen Weitsicht heraus. Auch wenn es sehr weh getan hat, Vernunft geht vor.


Das Jahr 2020 lassen wir gerne hinter uns und schauen voller Zuversicht nach vorne. Wir gehen davon aus, dass eine Wettkampfrunde 2021 stattfindet und wir werden alles dafür tun, im Jugend- und Aktivenbereich starke und wettbewerbsfähige Mannschaften auf die Matte zu stellen.


Wir sind in höchstem Maß motiviert, in unserer altehrwürdigen Bodanrückhalle tollen Ringkampfsport mit Stimmung auf hohem Niveau zu präsentieren.

In diesem Sinne wünschen wir Euch ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.

Wir danken allen Mitgliedern und Unterstützern für ihre Treue. Dies hält den Verein in diesen Zeiten am Leben.

Im Namen der Vorstandschaft,

Jens Albiez

22. Dezember 2020

Fünfzig Jahre KSV Allensbach

Da wir aufgrund von Corona, das fünfzig jährige Vereinsbestehen im Jahr 2020 leider nicht wie geplant mit den Vereinsmitgliedern, Fans und Zuschauern feiern können, wollen wir zumindest  auf diesem Wege in einer losen Folge, an die Geschehnisse in den vergangenen fünfzig Jahre des KSV Allensbach erinnern.

Teil 4: Einsätze in einer Aktiven-Mannschaft des KSV Allensbach

In der nachfolgenden Tabelle haben wir für Euch die Ringer mit den meisten Einsätzen in der Verbandsrunde, im Bezirkspokal und in Aufstiegskämpfen in einer Aktiven-Mannschaft des KSV Allensbach zusammengestellt. Viel Spaß beim durchstöbern der Tabelle, in der ihr sicher auf viele bekannte und zu erwartende Namen treffen werdet, aber auch auf die eine oder andere Überraschung

Rang Name Einsätze Status
1 Stefan Rothmund  345 nicht mehr aktiv
2 Tim Buch 235 aktiv
3

Helmut Rothmund

219 nicht mehr aktiv
4 Thomas Erne 206 nicht mehr aktiv
5 Maximilian Gerneth 197 aktiv
6 Hans-Peter Erne 191 nicht mehr aktiv
7 Karl-Heinz Tonn 189 nicht mehr aktiv
8 Armin Kratzer 179 aktiv
9 Norbert Brausch 173 nicht mehr aktiv
10 Nicolai Rothmund 160 aktiv
11 Jens Albiez 158 nicht mehr aktiv
12 Thomas Beutel 151 nicht mehr aktiv
13 Helmut Klemann 142 nicht mehr aktiv  
13 Markus Erne 142 nicht mehr aktiv  
15 Krzysztof Granda 123 aktiv
16 Rolf Opitz 121 nicht mehr aktiv  
17 Hubert Ohmer 106 nicht mehr aktiv  
18 Matthias Köhne 103 aktiv
19 Franz Thaa 101 nicht mehr aktiv  
20 Daniel Schittek 99 nicht mehr aktiv  
21 Timo Frank 97 aktiv
22 Markus Köhne 94 aktiv
23 Werner Späth 93 nicht mehr aktiv  
23 Uwe Storz 93 nicht mehr aktiv  
25 Alexander Tonn 91 aktiv

 

(Stand einschließlich der Verbandsrunde 2019)

 

22. Dezember 2020

Fünfzig Jahre KSV Allensbach

Da wir aufgrund von Corona, das fünfzig jährige Vereinsbestehen im Jahr 2020 leider nicht wie geplant mit den Vereinsmitgliedern, Fans und Zuschauern feiern können, wollen wir zumindest  auf diesem Wege in einer losen Folge, an die Geschehnisse in den vergangenen fünfzig Jahre des KSV Allensbach erinnern.

Teil 4: Mannschaftsrunde Aktive

Mannschaft von 1972 von links: Alfred Muck, Erwin Mohrs, Helmut Klemann, Hans-Peter Erne, Franz Thaa, Thomas Erne, Wolfgang Karrer, und Norbert Brausch
Mannschaft von 1972 von links: Alfred Muck, Erwin Mohrs, Helmut Klemann, Hans-Peter Erne, Franz Thaa, Thomas Erne, Wolfgang Karrer, und Norbert Brausch

Im ersten Verbandskampf einer Ringermannschaft des KSV Allensbach am 11.9.1971 gegen den KSV Trossingen standen folgende Ringer auf der Matte:

52 kg: Franz Thaa, 57 kg Jürgen Merker, 62 kg: Norbert Brausch, 68 kg: Hans Dippelhofer, 74 kg: Helmut Klemann, 

82 kg: Hans Hozik, 90 kg: Heinrich Junge und 130 kg: Hans-Peter Weisse.

Die Mannschaft konnte in ihrer ersten Saison im Jahr 1971 in der Kreisklasse gleich einen erfreulichen 3. Platz erkämpfen.

 

1972 und 1973 rang man in der Bezirksklasse, in der man 1973 den Vizemeister erringen konnte. 

 

Nach einem Zwischentief 1974 als man in der Gruppenliga bis ans Tabellenende abrutschte kämpfte man sich 1976 wieder bis auf den 2. Platz nach vorne. Diesen Erfolg konnte man 1978 in der Bezirksklasse nochmals wiederholen.

 

In der 1980 gegründeten Aufbauklasse blieb der Erfolg für den KSV leider erst einmal aus. Man platzierte sich regelmäßig im hinteren Drittel der Tabelle und musste in den Jahren 1982 und 1983 sogar die rote Laterne des Tabellenletzten hinnehmen. Ein gewaltiger Aufschwung war dann in der Saison 1984 zu verzeichnen, in der die Mannschaft den 2. Platz erkämpfen konnte. Von da an begann sich die Mannschaft im Vorderfeld der Aufbauklasse zu etablieren. 1987 fing Hans-Peter Erne, der seine Ringerkarriere in Gottmadingen bereits beendet hatte, wieder an seine Schuhe für den KSV zu schnüren. 1988 wechselte auch sein Bruder Thomas Erne vom TV Gottmadingen zu seinem Stammverein zurück, wo er noch zusätzlich das Traineramt übernahm. Durch diese zwei Zugänge deutlich verstärkt konnte man 1988 ungeschlagener Gruppensieger in der Aufbauklasse werden. Beim Aufstiegsturnier in Stockach belegte man den 2. Platz und schaffte damit den Aufstieg in die Bezirksklasse. Somit schaffte man in der Saison 1988 den ersten Aufstieg in der Vereinsgeschichte auch wenn die Ligen in den ersten 18 Jahren mit Kreisklasse, Bezirksklasse, Gruppenliga und Aufbauklasse immer wieder verschiedene Bezeichnungen hatten.

 

 Mannschaft von 1988. Aufsteiger in die ARGE-SAB Bezirksklasse hinten von links: Hans-Peter Erne, Stefan Rothmund, Daniel Schittek. Michael Pätzholz, Thomas Egenhofer vorne von links: Norbert Brausch, Rolf Opitz, Karl-Heinz Tonn, Jürgen Leirer, Ingo Weber
Mannschaft von 1988. Aufsteiger in die ARGE-SAB Bezirksklasse hinten von links: Hans-Peter Erne, Stefan Rothmund, Daniel Schittek. Michael Pätzholz, Thomas Egenhofer vorne von links: Norbert Brausch, Rolf Opitz, Karl-Heinz Tonn, Jürgen Leirer, Ingo Weber

 

Mit dem Schwung des Aufsteigers konnte man in der Bezirksklasse in der Saison 1989 auf Anhieb den 3. Platz erkämpfen und schaffte aufgrund der Konstellation an der Tabellenspitze den Aufstieg in die Bezirksliga. 1992 belegte man in dieser den guten 3. Platz und qualifizierte sich somit als bester badischer Verein für die Aufstiegskämpfe zur südbadischen Landesliga, was gleichzeitig den bis dahin größten Vereinserfolg bedeutete. Beim Aufstiegsturnier in Kandern musste man sich den Mannschaften des KSV Kandern II und von Olympia Schiltigheim II geschlagen geben und verpasste so den möglichen Aufstieg.

 

In der Saison 1993 schaffte man es eines der großen Ziele umzusetzen und konnte erstmals eine 2. Mannschaft zur Verbandsrunde melden. Diese kämpfte in der Aufbauklasse und bot gerade den jungen Ringern einen geeigneten Einstieg zu den Aktiven. Bis 1995 ging man mit zwei Aktiven Mannschaften an den Start und belegte in der Bezirksliga jeweils Tabellenplätze im hinteren Mittelfeld. 

Kurz vor der Saison 1996 sah man sich aus personellen Gründen gezwungen die 2. Mannschaft abzumelden und sich mit der 1. Mannschaft freiwillig in die Aufbauklasse zurückzuziehen. Nach dem Gruppensieg in der Aufbauklasse 2 konnte man in zwei äußerst spannenden und engen Finalkämpfen den AV Sulgen II besiegen und den Meistertitel 1996 erkämpfen. Somit schaffte man gleich wieder den Aufstieg in die Bezirksklasse. In dieser kämpfte man bis 2001. In der Saison 2002 kam es zu einer Ligen-Neueinteilung in der ARGE-SAB. Die Plätze 1 bis 4 der Bezirksklasse kamen in die Bezirksliga und die Plätze 5 bis 8 in die Aufbauklasse. Dafür wurde die Bezirksklasse abgeschafft. Da der KSV in der Saison 2001 den 5. Platz erkämpft hatte wurde man in der Saison 2002 in der Aufbauklasse eingeteilt. In dieser konnte man sich Jahr für Jahr verbessern und im Jahr 2006 den Sieg in der Aufbauklasse Bodensee erkämpfen. In den Finalkämpfen gegen den SV Triberg II musste man sich zwar geschlagen geben, schaffte aber auch als Vizemeister den Aufstieg in die Bezirksklasse. 

Aufstiegsmannschaft in die Bezirksklasse in der Saison 2006 hinten von links: Uwe Storz, Helmut Rothmund, Tim Buck, Ingo Weber, Markus Egenhofer, Stefan Rothmund vorne von links: Axel Zuber, Thomas Beutel, Jens Albiez, Karl-Heinz Tonn

Aufstiegsmannschaft in die ARGE-SAB Bezirksliga in der Saison 2009hinten von links: Markus Erne, Nicolai Rothmund, Stefan Rothmund, Christopher Beutel, Tim Buck, Thomas Wacker, Timo Frank, Helmut Rothmund vorne von links: Alexander Tonn. Alex Erne, Maximilian Gerneth, Thomas Beutel, Armin Kratzer


 

Auch in dieser Zeit entwickelte sich die Mannschaft Saison für Saison weiter und auch im Umfeld des KSV Allensbach entwickelte sich einiges. So kamen immer mehr Zuschauer zu den Heimkämpfen und das Interesse am Ringkampfsport in Allensbach wuchs stetig. Der KSV konnte in den Jahren 2013 und 2014 jeweils den 3. Platz erkämpfen und zusammen mit dem KSV Wollmatingen in der Aufbauklasse wieder eine zweite Mannschaft als Kampfgemeinschaft stellen. In der Saison 2015 konnte man dann den Meistertitel in der Bezirksliga erkämpfen und schaffte so erstmals in der Vereinsgeschichte den Aufstieg in die südbadische Verbandsliga.

Meistermannschaft in der ARGE-SAB Bezirksliga 2015

hinten von links: Hannes Ehinger, Stefan Trenkle, Tim Buck, Winfried Kuhner, Krzysztof Granda, Stefan Rothmund, Maximilian Gerneth, Markus Erne, Nicolai Rothmund

vorne von links: Timo Frank, Matthias Köhne, Markus Köhne, Basir Rezai, Alexander Tonn, Christof Mönch

 

Aus dieser musste man sich nach nur einer Saison leider wieder verabschieden, konnte aber auch dort interessanten Ringkampfsport bieten und weitere wichtige Erfahrungen sammeln. Die Mannschaft blieb trotz des Abstiegs zusammen und so konnte man sich sofort wieder im Spitzenfeld der Bezirksliga etablieren. Nach Platz 3 in der Saison 2017 konnte die Mannschaft in der Saison 2018 verlustpunktfrei erneut die Meisterschaft erkämpfen und schaffte den Wiederaufstieg in die südbadische Verbandsliga. 

 

Meistermannschaft in der ARGE-SAB Bezirksliga 2018

hinten von links: Matthias Fix, Nicolai Rothmund, Timo Frank, Stefan Rothmund, Maximilian Gerneth, Teimuarz Beradze, Christof Mönch

vorne von links: Leon Brender, Markus Köhne, Tim Buck, Armin Kratzer, Matthias Köhne Sergo Ninua, Jens Albiez

 

In dieser konnte man als Aufsteiger in der Saison 2019 den guten 6. Platz erkämpfen und schaffte so den sicheren Klassenerhalt. Mit Ablauf der Saison zogen sich die langjährigen Trainer Stefan Rothmund (2000 bis 2019) und Christof Mönch (2013 bis 2019) von ihrem Amt zurück und übergaben den Trainerstab an den im Sommer 2019 zum KSV Allensbach gestoßenen Krzysztof Kuczkowski, der die Geschicke der Aktiven ab der Saison 2020 leitet.

 

Die Saison 2020 musste aufgrund der Corona-Pandemie leider abgesagt werden. Wir hoffen natürlich, dass wir uns in der Verbandsligasaison 2021 alle wieder gesund an den Ringermatten in Allensbach und Südbaden treffen.

Mannschaft in der  südbadischen Verbandsliga 2019

hinten von links: Stefan Rothmund, Maximilian Gerneth, Sergo Ninua, Abdullah Adigüzel, Tim Buck, Hannes Ehinger, Nicolai Rothmund

vorne von links: Jens Albiez, Teimuarz Beradze, Timo Frank, Armin Kratzer, Markus Köhne, Leon Brender


1. November 2020

Fünfzig Jahre KSV Allensbach

Da wir aufgrund von Corona, das fünfzig jährige Vereinsbestehen im Jahr 2020 leider nicht wie geplant mit den Vereinsmitgliedern, Fans und Zuschauern feiern können, wollen wir zumindest  auf diesem Wege in einer losen Folge, an die Geschehnisse in den vergangenen fünfzig Jahre des KSV Allensbach erinnern.

Teil 3: Deutsche Meisterschaften

In einem Verein wie dem KSV Allensbach zählt es immer zu den herausragenden Erfolgen, wenn Sportler den Sprung zu den deutschen Meisterschaften schaffen und vom Landestrainer von Südbaden für diese nominiert werden.

Tim Buck an den SBM 2003
Tim Buck an den SBM 2003

Als erster Sportler vom KSV Allensbach schaffte dies Hans-Peter Erne bereits im Jahr 1974. Er startete bei der A-Jugend (Freistil) in der Gewichtsklasse bis 65 kg und belegte den 7. Platz. Als nächster Allensbacher schaffte Thomas Erne 1986 den Sprung auf die Deutschen Meisterschaften. Allerdings startete er nicht für den KSV Allensbach sondern für seinen damaligen Verein TV Gottmadingen. Bei den Aktiven belegte er in der Gewichtsklasse bis 74 kg im griechisch-römischen Stil den 9. Platz. 

 

Im Anschluss dauerte es bis zum Jubiläumsjahr 1995 bis der nächste Allensbacher auf einer Deutschen Meisterschaft startete. Michael Karrer kämpfte bei der A-Jugend (Freistil)

in Freiburg und belegte den 6. Platz im Schwergewicht. Nur ein Jahr später ging Michael Merker bei der B-Jugend an den Start.

 

Diesen folgten im Jahr 2000 Thomas Wacker bei der B-Jugend im griechisch-römischen Stil und im Jahr 2003 Tim Buck, der in derC-Jugend im freien Stil in der Gewichtsklasse bis 46 kg in Riegelsberg an den Start ging.

 

Maximilian Gerneth 2. Platz auf der DM 2008 in Goldbach
Maximilian Gerneth 2. Platz auf der DM 2008 in Goldbach

 

Mit Maximilian Gerneth hatte der KSV Allensbach einen richtigen Dauerbrenner auf den Deutschen Meisterschaften.

Er startete von 2006 bis 2010 fünf Mal in Folge in der C-, B- und 
A-Jugend im freien Stil auf den Deutschen Meisterschaften.

 

Seinen größten persönlichen Erfolg und die bislang einzige DM-Medaille eines KSV Ringers konnte er im Jahr 2008 bei seinem 2. Platz in der Gewichtsklasse bis 69 kg in Goldbach erkämpfen.

 

Auch 2012 schaffte er bei den Junioren nochmals den Sprung zur DM in Halbergmoos. 

 

 

                                                 

  Alexander Tonn auf der DM 2010
Alexander Tonn auf der DM 2010

Alexander Tonn ist mit 4 DM-Starts ebenfalls einer der herausragenden Sportler des KSV Allensbach. 

 

Bei seinen Starts 2007 (Platz 6), 2009 (Platz 4) und 2010 (Platz 6) konnte er jeweils Spitzenplätze bei den Freistil Meisterschaften erkämpfen.

 

2017 schaffte er bislang als einziger einen Start als Ringer des KSV Allensbach auf einer DM der Aktiven. Auch hier kam er in Bruchsal mit Platz 5 in die Punkteränge. 

 

Manfred Faist startete zweimal für den KSV Allensbach auf den Deutschen Meisterschafften. 2009 belegte er in der C-Jugend im griechisch-römischen Stil den 4. und nur ein Jahr später in der B-Jugend im freien Stil den 5. Platz.

 

2011 schaffte mit Armin Kratzer bei der DM der A-Jugend (Freistil) in Berlin ein weiterer Allensbacher den Sprung auf die Deutschen Meisterschaften.

Leon Brender 2019
Leon Brender 2019

 Nach einer Pause von 8 Jahren starteten im Jahr 2019 mit Leon Brender in der A-Jugend (51 kg, Platz 9) und dem Allensbacher Neuzugang Abdullah Adigüzel bei den Junioren (86 kg, Platz 5)  gleich zwei Allensbacher Freistilringer auf den Deutschen Meister-

schaften.    

                                                      

Auch im Jahr 2020 sah es bis zur Corona bedingten Absage der Deutschen Meisterschaften für die Allensbacher Ringer sehr gut aus in Sachen DM-Starts. So waren Leon Brender (A-Jugend) und Noah Czombera (B-Jugend) bereits fest nominiert. Abdulah Adigüzel hatte als souveräner baden-württembergischer Meister der Junioren im freien Stil den Startplatz so gut wie sicher und auch Alexander Tonn war bei den Aktiven zumindest nicht chancenlos im Kampf um einen weiteren DM-Startplatz.

29. Oktober 2020

Vorübergehende Einstellung unseres Sportbetriebs ab dem 2.11. aufgrund aktueller Corona-Regeln

Leider tritt nun der schlimmste Fall ein, den wir uns als Sportverein vorstellen können. Wir können unseren Sport nicht mehr ausüben. Trotz Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften und keinerlei Vorfälle in unserem Verein, sind wir nun wieder an dem Punkt unseren Sportbetrieb einstellen zu müssen. Man kann es verstehen oder nicht, leider ist es Fakt und wir stellen unseren Trainingsbetrieb somit ein. Das Wohl und die Gesundheit der Gemeinschaft steht über allem und gilt es zu wahren. Wann wir wieder starten steht in den Sternen. Aber eines können wir euch zusichern: Sobald wir wieder dürfen!

Unser Appell: Haltet Euch privat fit, treibt Sport, denn auch unser Immunsystem spielt eine Schlüsselrolle in der Bekämpfung des Virus. Wir sehen uns wieder. Liebe Sportler, Mitglieder und Freunde des KSV, bleibt gesund und kommt gut durch die Zeit.

14. Oktober 2020

Fünfzig Jahre KSV Allensbach

Teil 2: Jugendmannschaftsrunde

Im Schüler- und Jugendbereich musste man bis 1974 warten ehe man eine Mannschaft zur Verbandsrunde melden konnte. Zuvor bestritt man zwar Freundschaftskämpfe und nahm an den Bezirksmeisterschaften teil, vermochte aber nicht eine komplette Schülermannschaft zu stellen.

Die Jugend des KSV Allensbach bei den Vereinsmeisterschaften 1979     (links: Jugendtrainer Jürgen Merker, rechts: Helmut Klemann
Die Jugend des KSV Allensbach bei den Vereinsmeisterschaften 1979 (links: Jugendtrainer Jürgen Merker, rechts: Helmut Klemann

Von 1974-1982 nahm man dann mit wechselndem Erfolg regelmäßig an der Verbandsrunde teil. 

 

1983–1987 gab es dann ein Tief beim KSV Allensbach, 

was die Jugendarbeit betraf und man hatte nur noch 

wenige Jugendliche, die regelmäßig trainierten. Aus diesem Grund konnte man in diesem Zeitraum erneut keine Schülermannschaft stellen

Jugendmannschaft im Jahr des 25‘ jährigen Vereinsbestehens  im Jahr 1995
Jugendmannschaft im Jahr des 25‘ jährigen Vereinsbestehens im Jahr 1995

Im Jahr 1988 beschloss man mit dem KSV Rheinstrom Konstanz eine Kampfgemeinschaft im Schülerbereich zu gründen und nahm mit einer gemeinsamen Mannschaft an der Runde teil. Nachdem diese KG aber nur in einem Jahr zustande kam, konnte man im darauffolgenden Jahr erneut keine Jugendmannschaft auf die Matte schicken.

Hierauf wurden die Aktivitäten im Jugendbereich verstärkt 

und der Erfolg blieb nicht aus. Die Anzahl der trainierenden 

Jugendlichen stieg wieder an und so konnte man 1992 erst-

mals wieder eine eigene Schülermannschaft zur Verbands-

runde melden. Seit 1992 nimmt der KSV Allensbach nun un-

unterbrochen mit einer Jugendmannschaft an der Verbands-

runde der ARGE-SAB teil. 

Zunächst startete man in der Schülerpokalrunde und ab 1995

in der Jugendbezirksklasse bevor man ab der Saison 2003 in

der Jugendbezirksliga an den Start ging.

 

2007 schaffte man mit der Teilnahme an den Aufstiegskämpfen zur südbadischen Jugendliga in Kandern als bester badischer Verein in der ARGE-SAB Jugendbezirksliga den bislang größten Mannschaftserfolg mit der Jugend. Bei diesen verkaufte sich die Mannschaft als Turnierzweiter sehr gut und verpasste den Aufstieg nur knapp.

Jugendmannschaft 2007, die an den Aufstiegskämpfen zur südbadischen Jugendliga in Kandern teilnahm.
Jugendmannschaft 2007, die an den Aufstiegskämpfen zur südbadischen Jugendliga in Kandern teilnahm.
Meistermannschaft in der ARGE-SAB Aufbauklasse 2019
Meistermannschaft in der ARGE-SAB Aufbauklasse 2019

In der Saison 2009 konnte der KSV Allensbach bislang das einzige Mal in der Vereinsgeschichte 2 Jugendmannschaften stellen. Nach Abschluss dieser Saison musste die 1. Mannschaft allerdings als Tabellenletzter der Jugendbezirksliga leider den Weg in die Jugendbezirksklasse nehmen. Nach vier Jahren in dieser folgte dann der Abstieg in die Jugendaufbauklasse. In dieser kämpfte man in den Jahren 2014 bis 2019. 

Im Jahr 2019 schaffte man es endlich wieder regelmäßig eine

komplette Jugendmannschaft zu stellen und konnte den Gruppen-

sieg in der Jugendaufbauklasse Bodensee erkämpfen. In den Final-

kämpfen gegen den Sieger der Schwarzwaldgruppe gelangen der 

Mannschaft zwei 20:12 Siege gegen den Nachwuchs des AC 

Villingen und somit der Meistertitel und der Aufstieg in die ARGE-

SAB Bezirksklasse.

Für die aktuelle Saison 2020 wurde die Jugendrunde aufgrund der

Corona-Pandemie komplett abgesagt. So dass die Jugendmann-

schaft erst wieder in der Saison 2021 an den Start gehen wird.

9. Oktober 2020

Fünfzig Jahre KSV Allensbach

Da wir aufgrund von Corona, das fünfzig jährige Vereinsbereichen im Jahr 2020 leider nicht wie geplant mit den Vereinsmitgliedern, Fans und Zuschauern feiern können, wollen wir zumindest auf diesem Wege in einer losen Folge, an die Geschehnisse in den vergangenen 50’zig Jahre des KSV Allensbach erinnern.

 

Teil 1: Gründung des KSV Allensbach und die ersten sportlichen Schritte

Am 9.10.1970 trafen sich auf Initiative von Helmut Klemann 26 interessierte Freunde des Schwerathletiksports im Gasthaus Adler zur Gründungsversammlung des Kraftsportvereins Allensbach. Unter den Teilnehmern war auch der damalige Bürgermeister Herr Hermann Brunner, der zur Begrüßung sprach. Immerhin traten von den Anwesenden 21 sofort in den Verein ein und unter der Leitung von Wahlleiter Rupert Muck wurde die 1. Vorstandschaft des KSV gewählt, die sich wie folgt zusammensetzte:

 

Helmut Klemann
Helmut Klemann

1. Vorstand: Helmut Klemann                             

2. Vorstand: Roland Schmidt

Schriftführer: Walter Enz

Kassier: Wolfgang Hölzle

Trainer: Jürgen Merker 

 

Pressewart: Klaus Regenscheit  


Dem Beirat gehörten Erich Sumser, Rupert Muck, Gotthard Ehrt, Josef Bellgardt und Max Hespeler an.

 

Die weiteren Gründungsmitglieder waren Karl Naumann, Manfred Hespeler, Wolfgang Schieß, Peter Meier, Günther Hespeler, Wolfgang Hohmann, Erich Mahlbacher, Roswitha Klemann, Martin Gerd, Manfred Schieß und Diethelm Bläsing.

 

Am 20.11.1970 wurde der KSV bereits Mitglied des Südbadischen Schwerathletik Verbandes und am 13.03.1971 erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister. Der Verbandsvorstand gab dann auch sofort die Zusage von staatlichen Toto-Lotto-Mitteln zur Anschaffung von Sportgeräten und insbesondere der ersten eigenen Ringermatte.

 

Zu Beginn fuhr man beim KSV Allensbach zweigleisig und so gab es eine Ringer- und Gewichtheberstaffel, welche beide an den Verbandsrunden teilnahmen.

 

Bei den Aktiven konnte man bereits ab 1971 an der Verbandsrunde teilnehmen und beim 1. Verbandskampf einer Ringermannschaft des KSV Allensbach am 11.9.1971 gegen den KSV Trossingen standen folgende Ringer auf der Matte:

 

 

Mannschaft von 1972 von links: Alfred Muck, Erwin Mohrs, Helmut Klemann, Hans-Peter Erne, Franz Thaa, Thomas Erne, Wolfgang Karrer, und Norbert Brausch
Mannschaft von 1972 von links: Alfred Muck, Erwin Mohrs, Helmut Klemann, Hans-Peter Erne, Franz Thaa, Thomas Erne, Wolfgang Karrer, und Norbert Brausch

 

52 kg: Franz Thaa

57 kg: Jürgen Merker

62 kg: Norbert Brausch

68 kg: Hans Dippelhofer

74 kg: Helmut Klemann, 

 82 kg: Hans Hozik

90 kg: Heinrich Junge

 

und 130 kg: Hans-Peter Weisse

 

 

 

 

1971: Fridolin „Stumpen“ Albiez
1971: Fridolin „Stumpen“ Albiez

Der Gewichtheberstaffel gehörten folgende Personen an:

 

Klaus Guldenfuß

Friedolin Albiez

Klaus und Dieter Regenscheit

Hans Wiedenhorn

Helmut Saredi

Helmut Klemann

und Rüdiger Reinecke.

 

Diese nahm ebenfalls in den Jahren 1971 und 1972 am 

Ligabetrieb teil, musste leider aber bereits nach zwei Jahren wegen 

Personalmangel wieder abgemeldet werden.

28. Juli 2020

Pressemitteilung

Liebe Allensbacher Ringkampffreunde,

 

leider haben wir gerade in unserem 50-jährigen Vereinsjahr eine traurige Nachricht für Euch. Die Vorstandschaft des KSV Allensbach hat beschlossen auf eine Teilnahme an einer Ringkampfsaison 2020 zu verzichten. Dies betrifft die Aktiven- und Jugendmannschaft. Die Gründe hierfür liegen in vielen Bereichen, natürlich allesamt bedingt durch die Corona-Pandemie.

Vorab ist zu erwähnen, dass andere Landesverbände oder auch die Regionalliga Baden-Württemberg ihre Saison aufgrund Corona schon frühzeitig abgesagt haben. Wir hatten in unserem Verband bzw. in unserer Liga die Wahlmöglichkeit einer Saison zuzustimmen oder nicht. Nach längerer Abwägung haben wir uns dann dagegen entschieden. 

 

Die Saison wird, sollte sie überhaupt zustande kommen, in einer Art „Freundschaftsrunde“ ohne Auf- und Absteiger ausgetragen. Der Start wäre für Oktober geplant und je nach Teilnehmerzahl das Ende im Januar terminiert. Wichtig: Unser Aussetzen dieses Jahr ist mit keinerlei Sanktionen verbunden und wir starten im kommenden Jahr 2021 wieder in der Verbandsliga Südbaden.

 

Ein Grund für unsere Entscheidung liegt in der fehlendenden Transparenz eines möglichen Hygienekonzeptes bei unseren Heimkämpfen. Veranstaltungen sind zwar grundsätzlich wieder möglich, jedoch sind diese natürlich mit Auflagen verbunden. Angefangen bei der Frage wie viel Zuschauer überhaupt in welcher Form in die Halle dürfen, über Anforderungen wie stündliches Lüften, Desinfektion der gesamten Matte nach jedem Kampf, Laufwege, Mundschutzpflicht bis hin zu vielen offene Fragen z.B. ob überhaupt ein Getränke- und Speisenverkauf gestattet ist. Die Abläufe gestalten sich so mehr als nur erschwert und erfordern einen sehr hohen Helferaufwand.

 

Ein weiteres Thema betrifft unsere Sportler, die sich vermutlich beim Körperkontakt mit fremden Gegnern der größten Gefahr aussetzen. Wir betreiben unseren Sport nicht als Profisport und aus diesem Grund können auch private Faktoren wie bspw. fehlende Freigabe des Arbeitgebers bzw. Sanktionen im Anschluss eine gewisse Rolle einnehmen. 

 

Wir trainieren derzeit zwar wieder auf der Matte, können jedoch den Kreis der Sportler und das Risiko so gering halten. Kommen zwei Mannschaften mit Sportlern aus den verschiedensten Ecken Deutschlands oder sogar Europas mitsamt ihrer Betreuer und Anhang zusammen, dann ist der Kreis schon deutlich weitläufiger und schwer zu überwachen bzw. nachzuvollziehen. 

 

Dieser Verantwortung bei Mannschaftskämpfen wollen und können wir uns, gerade in einem finanziell angespannten Jahr (Ausfall Seetorfescht / Feier zum 50-jährigen Vereinsjubiläum), nicht stellen. Vor allem weiß zum jetzigen Zeitpunkt niemand, wie sich das Infektionsgeschehen nach der Urlaubszeit im Herbst verhält und, ob doch noch weitere Auflagen bis hin zum Zuschauerverzicht hinzukommen. Wir tragen als Verein die moralische Verantwortung für unsere Sportler und alle Gäste in der Bodanrückhalle. 

 

Es gilt nun, trotz Absage der Saison, unseren Vereinsbetrieb aufrecht zu erhalten, fleißig zu trainieren, unseren Nachwuchs weiter zu fördern und so stark in das Jahr 2021 zu gehen. Verantwortungsvolles Handeln und die Gesundheit aller Sportler und deren Angehörigen stehen bei uns an erster Stelle. In diesem Jahr steht es leider an der Tagesordnung auf Dinge zu verzichten und Sicherheit zu wahren.

 

Bei dieser Gelegenheit wollen wir uns bei allen Mitgliedern, Fans und natürlich unseren Sponsoren für ihre langjährige Treue bedanken.

Wir kommen mit aller uns zur Verfügung stehenden Kraft zurück. In einer vollen und kochenden Bodanrückhalle. Wir freuen uns.

 

Eure Vorstandschaft des KSV Allensbach e.V.

20. Juni 2020

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020 des KSV Allensbach

Nachdem die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie wieder gelockert wurden und  die Voraussetzungen für die Durchführung einer Jahreshauptversammlung unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln  gegeben sind, startet der KSV Allensbach wie bereits angekündigt einen zweiten Versuch.

Am Samstag, den 11.07.2020 hält der KSV Allensbach ab 19:00 Uhr im Foyer der Bodanrückhalle, Schulstraße 2, 78476 Allensbach seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Hierzu sind alle aktiven und passiven Mitglieder sowie die Eltern unserer Schülerringer recht herzlich eingeladen.

 

Tagesordnung

 

    1) Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

    2) Feststellung der Anzahl der anwesenden Mitglieder

    3) Genehmigung der Tagesordnung

    4) Gedenken an die verstorbenen Mitglieder

    5) Berichte der Vorstandschaft und der Trainer

    a) 1. Vorsitzender

    b) Schriftführer

    c) Kassenwart

    d) Kassenprüfer

    e) Jugendleiter

    f) Schüler- und Mannschaftstrainer

    6) Diskussion der einzelnen Berichte

    7) Entlastung der Vorstandschaft

    8) Neuwahl der gesamten Vorstandschaft

    a) 1. Vorsitzender

    b) 2. Vorsitzender

    c) Schriftführer

    d) Kassier

    e) Pressewart

    f) Abstimmung über die Anzahl der zu wählenden Beisitzer

    g) Wahl der Beisitzer

    h) Bestätigung des von der Jugendversammlung gewählten Jugendleiters

    9) Neuwahl der zwei Kassenprüfer

    10)  Erhöhung des Mitgliederbeitrags ab dem Kalenderjahr 2021

    11) Wünsche und Anträge

    12) Sonstiges

 

Wünsche und Anträge können beim 1. Vorsitzenden Jens Albiez, Radolfzellerstr. 57, 78476 Allensbach bis Montag, den 06.07.2020 eingereicht werden.

Über eine recht zahlreiche Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Die Vorstandschaft des KSV Allensbach

24. Mai 2020

Der SBRV auf dem Weg nach Tokio und der KSV Allensbach war sehr aktiv dabei

Wegen des gemeinsamen Sportverbots in den Vereinen und der Absage von Olympia aufgrund der Corona Pandemie startete der südbadische Ringerverband (SBRV) am 04. Mai 2020 die Aktion „Der SBRV auf dem Weg nach Tokio“. Hierbei waren alle 51 Vereine, das Präsidium und die Kampfrichter des südbadischen Ringerverbands mit ihren aktiven und passiven Mitgliedern eingeladen die 12.686 km von Waldkirch nach Tokio virtuell spazierend, wandernd, walkend, joggend oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. 

Der KSV Allensbach entschloss sich auch an der Aktion teilzunehmen und so wieder einmal zumindest „alleine gemeinsam“ Sport zu treiben. Die aktiven und passiven Mitglieder legten sich hierbei mächtig ins Zeug und hatten Woche für Woche mehr Spaß daran alleine oder in der Familie Sport zu treiben und sich so dem Ziel Tokio zu nähern und das Ziel gemeinsam im Verein und mit den anderen Vereinen aus Südbaden zu erreichen. So walkten die Mitglieder des KSV in den letzten drei Wochen 20 km, gingen 92,40 km spazieren, joggten 340,48 km und fuhren 1.894,81 km Fahrrad. Somit legten die 29 teilnehmenden Mitglieder gemeinsam 2.347,49 km zurück. 

Durch den tollen Einsatz der Mitglieder hat der KSV Allensbach alleine 18,50 % der Strecke nach Tokio zurückgelegt und somit unter den 15 teilnehmenden Vereinen, dem Präsidium und den Kampfrichtern den sehr guten 2 Platz hinter dem VfK Eiche Radolfzell und vor dem ASV Urloffen belegt. Dies war echt eine starke Vereinsleistung für die wir uns bei allen recht herzlich bedanken.

Erfreulich war, dass wir als Verein wieder einmal ein gemeinsames sportliches Ziel hatten, auch wenn dieses noch auf keiner Ringermatte stattfand und nicht in ringkampfspezifischen Sportarten. Es machte aber dennoch Spaß wie Woche für Woche mehr Mitglieder an der Aktion teilnahmen und vor allem wie auch viele Familien im Verein die Aktion nutzten, um gemeinsam Sport zu treiben. So gesehen ist es eigentlich Schade, dass die Vereine aus Südbaden schon nach 3 Wochen das Ziel Tokio erreicht haben.

 

13. Mai 2020

Alexander Tonn wechselt nach zwei erfolgreichen Jahren in Eschbach zur KG Baienfurt

In Zeiten der Corona-Krise und dem derzeiten Mattenentzug haben wir dennoch eine tolle Meldung für euch⬇️

Alexander Tonn wechselt nach zwei erfolgreichen Jahren in Eschbach zur KG Baienfurt in die Regionalliga und sucht hier eine neue sportliche Herausforderung💪💯

Bei Einzelkämpfen auf Turnieren wird Alex aber zukünftig wieder für seinen Heimatverein KSV Allensbach auf die Matte gehen‼️

Wir wünschen ihm alles Gute und bei seiner neuen Herausforderung viel Erfolg und vor allem eine verletzungsfreie Runde✅

Wir freuen uns aber sehr, dass Alex zumindest für einen Teil zum KSV zurückkehrt🔙

Ob eine Mannschaftssaison in diesem Jahr überhaupt stattfindet, steht derzeit in den Sternen❓❓ Wir halten euch auf dem Laufenden➡️

13. Mai 2020

Der SBRV auf dem Weg nach Tokio

der SBRV hat am Montag den 04.05.2020 die Aktion "Der SBRV auf dem Weg nach Tokio" gestartet an dem alle Vereine des SBRV teilnehmen können.
Jeder Verein kann die gelaufenen, geradelten oder geschwommenen Kilometer melden und so wird gemeinsam die Strecke von über 12.000 km angegangen und eine Vereinswertung erstellt.


Wir haben uns entschieden als KSV auch an der Aktion, die für aktive und passive Mitglieder ist auch mitzumachen und die Aktiven haben diese Woche bereits über 500 km zurückgelegt.
Da an der Aktion auch die Vereinsjugend teilnehmen kann würden wir uns sehr freuen, wenn wir nächste Woche auch einige Kilometer von Euch melden können (kleine Trainingsmotivation).
Ihr könnt eure zurückgelegten Kilometer hier in der Gruppe melden und ich fasse diese dann zusammen und melde sie wöchentlich am Samstag abend an den SBRV.
Die Meldung sollte wie folgt aussehen:

Vorname / Name:
Datum:
Sportart: radfahren, laufen, etc.
zurückgelegte Kilometer:

Eure Meldungen solltet ihr bis spätestens Samstag nachmittag an Stefan Rothmund schicken, da der SBRV den Kilometerstand immer am Sonntag morgen aktualisiert.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

 

Weitere Informationen unter

http://www.ringen-sbrv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=415:seit-sechs-tagen-auf-dem-weg-nach-tokio&catid=11&Itemid=101

13. März 2020

Liebe KSV-Familie,

 

anlässlich der aktuellen Entwicklung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) haben wir beschlossen, dass ab sofort der Trainingsbetrieb bis auf weiteres eingestellt wird. Dies betrifft die Jugend- und die Aktivenmannschaft. Dazu natürlich auch sämtliche Teilnahmen an Turnieren / sportlichen Veranstaltungen. 

 

Die Gesundheit und Sicherheit unserer Sportler, Mitglieder und deren Angehörige haben höchste Priorität. Des Weiteren wollen wir unseren Beitrag zum Schutz der Bevölkerung leisten. 

 

Sobald der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden kann, werden wir das über unsere Kanäle kommunzieren.

 

Vielen Dank für Euer Verständnis. Bleibt stark, wir sehen uns wieder. #nurderksv

02. März 2020

Allensbacher Jugend startete an den südbadischen Meisterschaften im griechisch-römischen Stil

Am vergangenen Wochenende fanden in Owingen die südbadischen Meisterschaften der A-/B- und C-Jugend im griechisch-römischen Stil statt, die vom KSV Taisersdorf ausgetragen wurden.

 

Unter den insgesamt 167 Startern waren insgesamt auch 7 Jugendringer aus Allensbach, die sich mit den besten südbadischen Nachwuchsringern messen wollten und in der A- und B-Jugend, um mögliche Startplätze bei den Deutschen Meistermeisterschaften 2020 kämpften.

 

C-Jugend

Jonas Dähmcke startete nach einer längeren Wettkampfpause erstmals wieder an einem Turnier. In der Klasse bis 38 kg (13 Starter) erwischte er mit dem späteren Meister Nikita Revin (Adelhausen) und Arthur Dick (Radolfzell), der später ins kleine Finale einzog sehr starke Gegner und schied daher nach zwei Niederlagen leider vorzeitig aus.

 

In der Klasse bis 42 kg (11 Starter) kämpfte Simon Grathwohl. Mit einem Schultersieg gegen Nikolas Trofimov (Adelhausen) startete er perfekt in das Turnier. Im zweiten Kampf musste er gegen den späteren Finalisten Vitalij Rosenberger (Urloffen) eine überhöhte Punktniederlage hinnehmen. In der dritten Runde musste er in einem hin und her wiegenden Kampf gegen Max Allgaier (Mühlenbach) beim Stand von 12:26 doch noch eine vorzeitige Niederlage hinnehmen. Den Kampf um den 5. Platz musste er gegen Samuel Wisdom (Tennenbronn) leider aufgeben und belegte somit den 6. Platz.

 

Tobias Wieser war in der Gewichtsklasse bis 50 kg leider der einzige Starter und wurde somit kampflos südbadischer Meister. Er machte aber gegen die Starter der Gewichtsklasse bis 54 kg noch Freundschaftskämpfe, so dass er dennoch weitere Turniererfahrung sammeln konnte.

 

B-Jugend

Joel Czombera kämpfte in der Gewichtsklasse bis 35 kg, in der 5 Ringer an den Start gingen. In seinem ersten B-Jugendjahr und als leichtester Starter hatte er einen schweren Stand. Nach Schulterniederlagen gegen Julius Kummer (Adelhausen), Luca Kappus (Schuttertal) und Milian Zambo (Kandern) bewies er im Kampf gegen Emil Dreier (Hausen-Zell), dass er auf dem richtigen Weg ist. Nach einem engagierten Kampf musste er am Ende eine 4:13 Punktniederlage hinnehmen und belegte den 5. Platz.

 

Noah Czombera zeigte in der Gewichtsklasse bis 52 kg (6 Starter) ein starkes Turnier. Der erste Kampf gegen Felix Anselm (Kandern) war nichts für schwache Nerven. Den 2:6 Pausenrückstand holte er kurz vor Kampfende noch auf und glich zum 10:10 aus. Der Kanderner hatte aber aufgrund der höheren Wertung das bessere Ende für sich. Mit einem 8:2 Punktsieg gegen Tim Dirhold (Haslach) fand er aber gut in das Turnier zurück. Mit zwei weiteren sicheren Schultersiegen gegen Nikita Wagner (Radolfzell) und Marvin Edte (Schuttertal) und einem technisch überhöhten 16:0 Punktsieg gegen Sebastian Schechter (Taisersdorf) erkämpfte er sich am Ende den sehr erfreulichen 2. Platz und somit die südbadische Vizemeisterschaft.

 

A-Jugend

In der Klasse bis 55 kg (5 Starter) gingen mit Simon Czombera und Leon Brender gleich zwei Allensbacher an den Start.

Simon Czombera zeigte in seinem ersten A-Jugendjahr zwar ein engagiertes Turnier, musste aber doch noch Lehrgeld bezahlen. Bei den zwei technisch überhöhten Punktniederlagen gegen Gianni D’Ernesto (Radolfzell) und seinen Vereinskameraden Leon Brender zeigte er kämpferisch gute Leistungen. Gegen Jan Fibich (Appenweier) ließ er sich etwas überraschen und verlor vorzeitig entscheidend. Im Kampf gegen Luan Schmid (Taisersdorf) zeigten beide Ringer einen offenen und ausgeglichenen Kampf. Da er kurz vor Schluss zurücklag musste er das Risiko nochmals erhöhen und verlor am Ende mit 5:10 Punkten und wurde fünfter.

 

Leon Brender startete mit einem Freilos und einem 16:0 Überlegenheitssieg gegen seinen Mannschaftskameraden Simon Czombera perfekt in das Turnier. In der 3. Runde traf er auf Gianni D’Ernesto aus Radolfzell. In einem spannenden und offenen Kampf führte er zur Pause 4:1. Im zweiten Kampfabschnitt konnte der Radolfzeller den Kampf aber noch drehen und knapp mit 4:7 Punkten für sich entscheiden. Doch Leon zeigte eine gute Reaktion und konnte sich mit zwei überhöhten Punktsiegen gegen Jan Fibich (Appenweier) mit 18:2 und Luan Schmid (Taisersdorf) mit 15:0 sicher und souverän durchsetzen. Somit belegte auch er am Ende den starken 2. Platz und konnte ebenfalls die südbadische Vizemeisterschaft erkämpfen.

 

17. Februar 2020

Allensbacher Jugend startete an den südbadischen Meisterschaften der A und B-Jugend

Am vergangenen Sonntag fanden in Haslach die südbadischen Meisterschaften der A und B-Jugend im freien Stil statt. An diesen nahmen erfreulicherweise auch 4 Allensbacher Jugendringer statt. Unter den insgesamt 104 Startern wurden die 18 südbadischen Meister und möglichen Starter für die Deutschen Meisterschaften gesucht.

 

A-Jugend:

In der A-Jugend kämpften mit Simon Czombera und Leon Brender gleich zwei Allensbacher in der Gewichtsklasse bis 55 kg (10 Starter). Simon hatte in seinem ersten A-Jugendjahr körperlich noch einen schweren Stand und erwischte ein schweres Los. Im ersten Kampf traf er auf den Radolfzeller David Gert. Gegen den später 4. Platzierten musste er beim Stand von 0:6 eine Schulterniederlage hinnehmen. In der zweiten Runde traf er auf den verbandsligaerfahrenen, späteren Finalisten David Kiefer vom ASV Urloffen. Gegen diesen zeigte er eine kämpferisch gute Leistung, musste bei der 0:16 Punktniederlage die technische Überlegenheit seines Gegners aber noch anerkennen.

Leon hatte ebenfalls kein Losglück und traf in der ersten Runde auf Luis Fening von der RG Lahr, den er bereits aus der Verbandsrunde kannte. Gegen den späteren südbadischen Meister musste Leon eine 0:10 Punktniederlage hinnehmen. Im zweiten Kampf traf er auf den starken Franzosen Ibrahim Arsoev (Lutte Selestat). Gegen den späteren Sieger des kleinen Finales hielt er kämpferisch gut dagegen musste beim Stand von 2:16 aber doch noch eine Schulterniederlage hinnehmen. 

So schieden beide Allensbacher leider vorzeitig aus dem Turnier aus.

 

B-Jugend

Noah Czombera startete in der Gewichtsklasse bis 52 kg, in der 8 Ringer auf die Matte gingen. Noah zeigte eine erfreuliche Leistung auch wenn er mit einer Niederlage in das Turnier startete.  Gegen den späteren südbadischen Meister Konstantin Polewol vom ASV Vörstetten zeigte er trotz der 1:8 Punktniederlage einen engagierten Kampf. Im zweiten Kampf gegen Sebastian Schechter (KSV Taisersdorf) gelang ihm ein ungefährdeter 15:0 Überlegenheitssieg. Hierdurch qualifizierte er sich für das kleine Finale gegen Nikita Goroschko vom VfK Eiche Radolfzell. Nach einem spannenden Kampf unterlag er knapp mit 4:8 Punkten und belegte somit den guten aber undankbaren 4. Platz.

 

Luis Beneke startete in der Gewichtsklasse bis 68 kg, in der leider nur zwei Ringer kämpften. Luis hatte sowohl im Vor- als auch im Rückkampf gegen Jason Jung vom KSV Appenweier seine Möglichkeiten. Im ersten Kampf musste er beim Stand von 5:17 eine Schulterniederlage hinnehmen. Im zweiten Kampf zeigte er einen offen und ausgeglichenen Kampf, bis er beim Stand von 6:8 Punkten erneut vorzeitig unterlag und somit den 2. Platz belegte.

Am vergangenen Sonntag fanden in Haslach die südbadischen Meisterschaften der A und B-Jugend im freien Stil statt. An diesen nahmen erfreulicherweise auch 4 Allensbacher Jugendringer statt. Unter den insgesamt 104 Startern wurden die 18 südbadischen Meister und möglichen Starter für die Deutschen Meisterschaften gesucht.

 

A-Jugend:

In der A-Jugend kämpften mit Simon Czombera und Leon Brender gleich zwei Allensbacher in der Gewichtsklasse bis 55 kg (10 Starter). Simon hatte in seinem ersten A-Jugendjahr körperlich noch einen schweren Stand und erwischte ein schweres Los. Im ersten Kampf traf er auf den Radolfzeller David Gert. Gegen den später 4. Platzierten musste er beim Stand von 0:6 eine Schulterniederlage hinnehmen. In der zweiten Runde traf er auf den verbandsligaerfahrenen, späteren Finalisten David Kiefer vom ASV Urloffen. Gegen diesen zeigte er eine kämpferisch gute Leistung, musste bei der 0:16 Punktniederlage die technische Überlegenheit seines Gegners aber noch anerkennen.

Leon hatte ebenfalls kein Losglück und traf in der ersten Runde auf Luis Fening von der RG Lahr, den er bereits aus der Verbandsrunde kannte. Gegen den späteren südbadischen Meister musste Leon eine 0:10 Punktniederlage hinnehmen. Im zweiten Kampf traf er auf den starken Franzosen Ibrahim Arsoev (Lutte Selestat). Gegen den späteren Sieger des kleinen Finales hielt er kämpferisch gut dagegen musste beim Stand von 2:16 aber doch noch eine Schulterniederlage hinnehmen. 

So schieden beide Allensbacher leider vorzeitig aus dem Turnier aus.

 

B-Jugend

Noah Czombera startete in der Gewichtsklasse bis 52 kg, in der 8 Ringer auf die Matte gingen. Noah zeigte eine erfreuliche Leistung auch wenn er mit einer Niederlage in das Turnier startete.  Gegen den späteren südbadischen Meister Konstantin Polewol vom ASV Vörstetten zeigte er trotz der 1:8 Punktniederlage einen engagierten Kampf. Im zweiten Kampf gegen Sebastian Schechter (KSV Taisersdorf) gelang ihm ein ungefährdeter 15:0 Überlegenheitssieg. Hierdurch qualifizierte er sich für das kleine Finale gegen Nikita Goroschko vom VfK Eiche Radolfzell. Nach einem spannenden Kampf unterlag er knapp mit 4:8 Punkten und belegte somit den guten aber undankbaren 4. Platz.

Luis Beneke startete in der Gewichtsklasse bis 68 kg, in der leider nur zwei Ringer kämpften. Luis hatte sowohl im Vor- als auch im Rückkampf gegen Jason Jung vom KSV Appenweier seine Möglichkeiten. Im ersten Kampf musste er beim Stand von 5:17 eine Schulterniederlage hinnehmen. Im zweiten Kampf zeigte er einen offen und ausgeglichenen Kampf, bis er beim Stand von 6:8 Punkten erneut vorzeitig unterlag und somit den 2. Platz belegte.

10. Februar 2020

Geänderte Trainingszeiten

da die Bodanrückhalle bis einschließlich 25.02.2020 wegen Fasnachtsveranstaltungen und einer Renovierungsmaßnahme geschlossen ist, steht uns diese in diesem Zeitraum leider für das Training nicht zur Verfügung. 

Wir trainieren in dieser Zeit wie folgt in der Sporthalle im Sportzentrum in Kaltbrunn (Eingang auf der Seite).

Mo. 10.02.2020  17:30 Uhr Kaltbrunn 

Do.  13.02.2020  18:00 Uhr Kaltbrunn 

Mo. 17.02.2020  17:30 Uhr Kaltbrunn 

Am Do.  20.02.2020  und Mo. 24.02.2020 ist wegen der Fasnachtstage kein Training.

Ab Do. 27.02.2020 trainieren wir dann wieder wie gewohnt in der Bodanrückhalle. 

26. Januar 2020

Abdullah Adigüzel vom KSV Allensbach ist Baden-Württembergischer Meister der Junioren

Am Samstag startete Abdullah Adigüzel bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Junioren in Ebersbach, bei der Ringer der Jahrgänge 2000 bis 2003 startberechtigt sind und die auch als Qualifikationsturnier für die Deutschen Meisterschaften dienen. Der junge Allensbacher startete in der Gewichtsklasse bis 92 kg in der 6 Ringer an den Start gingen, so dass nordisch gerungen wurde. 

Abdullah startete mit einem 15:4 Überlegenheitssieg gegen Denis Würger (WKG Weitenau-Wieslet) gut in das Turnier. In der zweiten Runde hatte er mit dem Württemberger Christoph Knöpfle (KSV Aalen) vom Papier her den stärksten Ringer zum Gegner. Nach einem spannenden Kampf konnte er aber auch diesen mit 5:0 besiegen. Im dritten und vierten Kampf gelangen ihm gegen Melih Demir (Eiche Radolfzell) und Nenad Jankulov (TSV Stuttgart Münster) zwei souveräne 10:0 Überlegenheitssiege. Im letzten Kampf krönte er einen tollen Turniertag mit einem sicheren Schultersieg gegen Ruslan Mirmaminov (Red Devils Heilbronn) und sicherte sich so mit fünf Siegen in fünf Kämpfen verdient den Baden-Württembergischen Meistertitel 2020.

19. Januar 2020

Erfreuliche Leistung des kleinen Allensbacher Starterfelds

Am letzten Samstag fanden in Trossingen die Bezirksmeisterschaften der ARGE-SAB im griechisch-römischen Stil statt. An den Meisterschaften des Bezirks 1 des südbadischen Ringerverbands und des Bezirks 4 des württembergischen Ringerverbands starteten insgesamt 188 Jugendringer. Vom KSV Allensbach gingen in dieser Woche leider nur 4 Jugendringer auf die Matten, doch diese zeigten dafür sehr erfreuliche Leistungen und wussten zu überzeugen.

 

D-Jugend:

Benjamin Kromer (24 kg, 3 Starter) startete mit einem Freilos in das Turnier. In der zweiten Runde kam er bereits in der Anfangsphase zu einem sicheren Schultersieg. In der dritten Runde ging es gegen Louis Weisshaar (ASV Nendingen) um den Turniersieg. Nachdem er in der Vorwoche noch eine 3:18 Punktniederlage gegen diesen Gegner hinnehmen musste, zeigte er in diesem Kampf eine starke Leistung und konnte sich durch einen 13:7 Punktsieg seinen ersten Bezirksmeistertitel sichern.

John Klinge (29 kg, 7 Starter) startete ebenfalls mit einem ungefährdeten Schultersieg in das Turnier. Im zweiten Kampf kam er nach einer starken Konteraktion ebenfalls bereits in der Anfangsphase zum Schultersieg. Im entscheidenden Poolkampf um den Finaleinzug ließ er sich leider etwas überraschen und musste eine Schulterniederlage hinnehmen. Somit qualifizierte er sich wie in der Vorwoche erneut für das kleine Finale. In diesem gelang ihm gegen Alina Heim (KSV Winzeln) nochmals ein sicherer Schultersieg und somit erneut der gute 3. Platz.

 

B-Jugend:

In der Klasse bis 52 kg (11 Teilnehmer) gingen mit den Brüdern Noah und Simon Czombera erneut 2 Allensbacher an den Start. Noah startete mit einem Freilos in das Turnier, erwischte dann aber wieder ein ganz schweres Los. Im ersten Kampf traf er auf den späteren Drittplatzierten und musste nach gutem Beginn doch noch eine Schulterniederlage hinnehmen. In der nächsten Runde traf auf den späteren Finalisten und Bezirksmeister der Vorwoche Danny Mayr (KG Baienfurt). Diesem verlangte er alles ab und konnte bis zur Pause ein 0:0 halten. Im zweiten Kampfabschnitt konnte sich der Baienfurter dann aber doch noch mit 0:11 durchsetzen. Somit schied Noah aus und belegte am Ende den 8. Platz.

Sein Bruder Simon erwischte es mit der Auslosung besser und startete mit einem ungefährdeten Schultersieg in das Turnier. Auch in der zweiten Runde glückte ihm nach einer etwas heiklen Situation zu Beginn bereits in der Anfangsphase ein Schultersieg. Nach zwei weiteren sicheren Schultersiegen qualifizierte er sich mit der optimalen Punktausbeute aus den Poolkämpfen für das Finale. In diesem traf er auf den 4. Platzierten der letztjährigen deutschen B-Jugendmeisterschaften Danny Mayr (KG Baienfurt). Nach einem spannenden und ausgeglichenen ersten Kampfabschnitt lag Simon zur Pause knapp mit 0:2 zurück. Im zweiten Kampfabschnitt konnte der Baienfurter eine Aktion zum etwas überraschenden Schultersieg nutzen. Somit belegte Simon nach einer guten Turnierleistung am Ende den starken 2. Platz. 

12. Januar 2020

Allensbacher Jugend zeigt mit 5 Podestplätzen erfreuliche Leistungen

Am letzten Samstag fanden in Furtwangen die Bezirksmeisterschaften der ARGE-SAB im freien Stil statt. Die Meisterschaften des Bezirks 1 des südbadischen Ringerverbands und des Bezirks 4 des württembergischen Ringerverbands waren mit 249 Jugendringern und 72 Aktiven gut besetzt. Vom KSV Allensbach starteten neun Jugendringer und zwei Ringer bei den Aktiven, die durchaus erfreuliche und ansprechende Leistungen zeigten.

 

D-Jugend:

Benjamin Kromer (25 kg, 8 Starter) zeigte bei seinen ersten Bezirksmeisterschaften eine kämpferisch starke Leistung. Er belegte nach einer Schulterniederlage gegen den späteren Bezirksmeister, einer Punktniederlage (3:18) sowie einen 16:0 Überlegenheitssieg im abschließenden Kampf einen durchaus erfreulichen 5. Platz.

John Klinge (30 kg, 8 Starter) startete ebenfalls mit einer Schulterniederlage gegen den späteren Bezirksmeister in das Turnier. Danach fand er aber gut zurück und belegte nach einem 14:0 Punktsieg und einem ungefährdeten Schultersieg im kleinen Finale den erfreulichen 3. Platz.

Robin Wieser überraschte in der Gewichtsklasse bis 40 kg (6 Starter) ebenfalls positiv. Nach einem schnellen Schultersieg im ersten Kampf und einer Schulterniederlage nach gutem Start im zweiten Kampf qualifizierte er sich ebenfalls für das kleine Finale. Dieses konnte er dann auf Schulter gewinnen und belegte ebenfalls den guten 3. Platz.

 

C-Jugend:

Simon Grathwohl (39 kg, 8 Starter) war im ersten Kampf zwar der aktivere Ringer, musste dann aber dennoch eine Schulterniederlage hinnehmen. Nach einem sicheren Schultersieg in der zweiten Runde war er der Nutznießer einer Verletzung seines ersten Gegners und qualifizierte sich hierdurch für das Finale. In diesem konterte er beim Stand von 0:2 eine Aktion stark und kam zum Schultersieg. Somit konnte Simon seinen ersten Bezirksmeistertitel erkämpfen. 

Tobias Wieser ging in der Gewichtsklasse bis 49 kg (7 Teilnehmer) an den Start. Mit einem Schultersieg nach einer 8:5 Führung startete er perfekt in das Turnier. Im zweiten Kampf ließ er sich nach einer Phase des Abtastens etwas überraschen und verlor vorzeitig und qualifizierte sich so für das kleine Finale. In diesem musste er eine überhöhte Punktniederlage hinnehmen, so dass er am Ende den guten aber undankbaren 4. Platz belegte.

 

B-Jugend:

Joel Czombera zeigte in seinem ersten B-Jugend Jahr in der Klasse bis 35 kg (4 Starter) eine erfreuliche Leistung. Nach einem umkämpften 9:3 Punktsieg in der ersten Runde, musste er im zweiten Kampf gegen den späteren Bezirksmeister eine Schulterniederlage hinnehmen. Im letzten Kampf ließ er nichts mehr anbrennen und konnte mit einem sicheren Schultersieg den sehr guten 2. Platz absichern.

In der Klasse bis 52 kg (12 Starter) gingen mit Noah und Simon Czombera gleich zwei Allensbacher an den Start. Noah hatte an diesem Tag etwas Lospech. Im ersten Kampf zeigte er gegen den später Drittplatzierten einen starken Kampf, musste aber dennoch eine 2:6 Punktniederlage hinnehmen. In der zweiten Runde traf er auf den späteren Bezirksmeister, dem er bereits vorzeitig unterlag. Somit schied er vorzeitig aus und wurde neunter.  Auch sein Bruder Simon startete gegen den späteren Finalisten mit einer Niederlage in das Turnier. Der Niederlage ließ er dann aber zwei sichere Schultersiege folgen und konnte sich durch einen souveränen 16:0 Überlegenheitssieg in 4. Runde für das kleine Finale qualifizieren. In diesem zeigte er erneut einen engagierten Kampf, musste aber dennoch eine 3:8 Punktniederlage hinnehmen. Somit belegte er den starken aber undankbaren 4. Platz.

Luis Beneke (68 kg, 5 Starter) startete mit einer technisch überhöhten Punktniederlage gegen den späteren Bezirksmeister in das Turnier. In der zweiten Runde zeigte er einen Kampf mit Hochs und Tiefs und unterlag am Ende äußerst unglücklich mit 13:14. Nach einem Schultersieg in der dritten und einer Schulterniederlage in der vierten Runde, belegte er am Ende etwas glücklich aber nicht unverdient den erfreulichen 3. Platz.

 

Aktive:

Nachdem Simon Czombera (52 kg, 5 Starter) bereits über den Tag bei der Jugend am Start war, sammelte er am Abend bei den Aktiven seine ersten Wettkampferfahrungen. Im ersten Kampf gegen den routinierten Vincenzo Lo Cicero (KSK Furtwangen) wurde er durch einige sehr eigenwillige Kampfrichterentscheidungen um die mögliche Siegchance gebracht und musste eine 4:14 Punktniederlage hinnehmen. In der zweiten Runde musste er gegen den Landesligastammringer und späteren Bezirksmeister Sven Hermann vom KSV Tennenbronn eine Schulterniederlage hinnehmen. Einem sicheren Schultersieg gegen Arthur Kost (VfK Radolfzell) folgte zum Abschluss gegen den späteren Vizemeister Gentrit Mustafa (AB Wurmlingen) nochmals eine Schulterniederlage. Somit belegte Simon bei seinem ersten Start bei den Aktiven den guten 4. Platz und konnte erste wichtige Erfahrungen bei den Männern sammeln.

Der Allensbacher Routinier Winfried Kuhner startete in der Gewichtsklasse bis 65 kg (10 Teilnehmer). Mit einem 12:0 Überlegenheitssieg gegen Aaron Pfaff (SV Triberg) gelang ihm ein perfekter Start in das Turnier. Im zweiten Kampf gegen den Verbandsligaringer und späteren Bezirksmeister Philipp Ganter (KSV Winzeln) musste er eine überhöhte 2:12 Punktniederlage hinnehmen. Im 3. Kampf gegen Amir Abdullahi (AC Villingen) musste er nach einem spannenden Kampf eine äußerst knappe 6:8 Punktniederlage hinnehmen und qualifizierte sich so für den Kampf um den 5. Platz. Nach einer nur 10 minütigen Wettkampfpause reichte die Kraft im Kampf gegen Nick Gert (VfK Radolfzell) nicht mehr aus und er musste eine überhöhte Punktniederlage hinnehmen. Somit belegte er am Ende den 6. Platz.

08. Januar 2020

Bericht im Südkurier


Trainingszeiten

Montag:             Jugend     17.30 - 19.00 Uhr

                             Aktive       19.00 - 21.00 Uhr

 

Donnerstag:       Jugend     18.00 - 19.30 Uhr

                              Aktive       19.30 - 21.30 Uhr